{"id":36,"date":"2012-01-04T13:44:25","date_gmt":"2012-01-04T13:44:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kasip.de.chawachawa.org\/werner-van-treeck.de\/?page_id=36"},"modified":"2018-10-04T19:37:01","modified_gmt":"2018-10-04T19:37:01","slug":"begrusungsseite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.werner-van-treeck.de\/","title":{"rendered":"\u00dcber mich"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-105\" title=\"Header_WVT1\" src=\"http:\/\/www.werner-van-treeck.de\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Header_WVT12-e1487231675727.jpg\" alt=\"\" width=\"608\" height=\"126\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kann man, wie Joseph Beuys aus der Kunst, aus der Wissenschaft \u201caustreten\u201d? Als ich mich am 1. April 2009 von meiner Universit\u00e4t verabschiedete, war l\u00e4ngst nicht alles getan und zu Ende gebracht. Ich skizziere hier sechs Forschungsthemen, die ich bislang nicht abgeschlossen habe und die ich weiter bearbeiten will. Zu allen gibt es umfangreiche Vorarbeiten. Ich m\u00f6chte daraus Publikationen machen. Wer an den Themen interessiert ist und auf \u00e4hnlichen Gebieten arbeitet, ist zur Kontaktaufnahme und Diskussion eingeladen: werner-van-treeck@gmx.de<\/p>\n<p>Ich wurde am 5. Dezember 1943 geboren. Meine Eltern waren Margarete van Treeck (geb.Erdb\u00fcrger), Zahn\u00e4rztin, und Leo van Treeck, Rechtsanwalt. Mein Vater ist aus dem Zweiten Weltkrieg nicht zur\u00fcckgekehrt, meine Mutter starb 1953. Aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich im Ruhrgebiet (Wanne-Eickel), in Ostwestfalen (B\u00fcren) und im Rheinland (Bonn-Bad Godesberg). 1962 machte ich das Abitur an einem humanistischen Gymnasium. Von 1962 bis 1972 studierte ich an den Universit\u00e4ten Bonn und Bochum Germanistik, Geschichte, Soziologie, Politikwissenschaft und Philosophie; den Abschlu\u00df bildete eine Magister-Arbeit zum Verh\u00e4ltnis von Literatur und Werbung. Von 1972 bis 1977 war ich wissenschaftlicher Assistent am Institut f\u00fcr Soziologie an der Freien Universit\u00e4t Berlin und von 1978 bis 1989 Mitglied der Forschungsgruppe Verwaltungsautomation an der Gesamthochschule\/Universit\u00e4t Kassel. 1981 wurde ich mit einer Arbeit \u00fcber Automation und Organisation an der FU Berlin promoviert (Gutachter: Urs Jaeggi und Sebastian Herkommer), und 1984 habe ich mich ebendort mit Untersuchungen zur Arbeitswissenschaft f\u00fcr das Fach Soziologie habilitiert. 1983 heiratete ich Bettina Gransow, und im selben Jahr wurde unser Sohn Kaspar geboren. 1984 berief mich die Hochschule Bremerhaven auf eine Professur f\u00fcr Gesellschaftliche Wirkungsanalyse von informationsverarbeitenden Systemen und 1986 die Universit\u00e4t Kassel auf eine Professur f\u00fcr Arbeitspolitik. Hier lehrte und forschte ich, bereichert durch Studienaufenthalte an der UC Berkeley 1991 und 1993, bis ich am 1. April 2009 aus der Universit\u00e4t austrat.<\/p>\n<p>Meine wissenschaftliche Arbeit hat ihren Schwerpunkt in der Arbeits- und Organisationssoziologie. Ein Schwerpunkt im Schwerpunkt ist die gest\u00f6rte Arbeit, die ich mit anderen Gegenst\u00e4nden einer negativen Soziologie wie Korruption, Ungerechtigkeit oder Dummheit ins Zentrum der Aufmerksamkeit ger\u00fcckt habe. Dazu kommt das Interesse am Zusammenhang von Sozialwissenschaften und sprachlichen Formen: Sprachbilder und Bildersprachen. Schlie\u00dflich f\u00fchrt die Schwierigkeit, die Universit\u00e4t nicht einfach hinter sich lassen zu k\u00f6nnen, zu dem Versuch, sie mit Mitteln der Satire sich vom Leibe zu halten.- Ich habe bislang rund 100 B\u00fccher und Aufs\u00e4tze (mit)ver\u00f6ffentlicht und 10 Drittmittel-Projekte (mit)durchgef\u00fchrt; dazu weitere Forschungsarbeiten, die aus Mitteln verschiedener Hochschulen unterst\u00fctzt wurden: ich hebe das Projekt Automation und Qualifikation am Psychologischen Institut der FU Berlin hervor wegen seiner Laufzeit (1972 bis 1988), wegen seiner Produktivit\u00e4t (10 B\u00fccher und viele Aufs\u00e4tze) und wegen seiner internationalen Resonanz. Von 1979 bis 2001 war ich Redakteur der Zeitschrift f\u00fcr Philosophie und Sozialwissenschaften \u201cDas Argument\u201d in Berlin. Ich habe 20 Dissertationen betreut und an 3 Habilitationen gutachtend mitgewirkt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; Kann man, wie Joseph Beuys aus der Kunst, aus der Wissenschaft \u201caustreten\u201d? Als ich mich am 1. April 2009 von meiner Universit\u00e4t verabschiedete, war l\u00e4ngst nicht alles getan und zu Ende gebracht. Ich skizziere hier sechs Forschungsthemen, die ich bislang nicht abgeschlossen habe und die ich weiter bearbeiten will. 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